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Zwei Tage Zahnmedizin mit Phantomkopf und Mikroskop

Veröffentlicht am 05.11.2018

Üben am Phantomkopf beim Schnupperstudium an der UW/H (Foto: UW/H)Üben am Phantomkopf beim Schnupperstudium an der UW/H (Foto: UW/H)50 Schülerinnen und Schüler sowie Quereinsteiger und Interessierte studierten an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) für zwei Tage Zahnmedizin auf Probe. Am 11. und 12. Oktober 2018 reisten 50 Studieninteressierte aus ganz Deutschland nach Witten, um am 11. Schnupperstudium Zahnmedizin der Universität teilzunehmen. Ein studentisches Gremium der UW/H wählte die Teilnehmer aus 130 Bewerbungen und vergab wieder 10 Plätze als Stipendium.

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Leverkusener Jazztage – Das Musikfestival im Rheinland öffnet seine Pforten zur 39. Edition

Veröffentlicht am 29.10.2018

Logo der Leverkusener Jazztage (Copyright: Leverkusener Jazztage)Logo der Leverkusener Jazztage (Copyright: Leverkusener Jazztage)Gregory Porter Incognito, Candy Dulfer, Randy Brecker Bill Evans, Mike Stern, Naturally7, Wincent Weiss, Thomas Quasthoff, Morcheeba, Seven, Myles Sanko, Querbeat, Jan Garbarek und viele mehr: Die Marke „Leverkusener Jazztage“ festigt sich Jahr für Jahr, und das Festival hat sich zum Musikereignis für ein breites Publikum im Rheinland und Umgebung entwickelt.

Bereits zum 39. Mal finden die Leverkusener Jazztage statt. Das international besetzte Festival genießt unter Fans, Musikern und Kritikern ein außerordentliches Renommee. Mit mehr als 200 internationalen und nationalen Musikern und über 25.000 Besuchern jährlich ist es einer der Höhepunkte im nationalen und internationalen Festival-Kalender. Die bekannten Spielorte sind das Forum, der Scala Club, das Topos, der Sensenhammer und seit 2016 das Erholungshaus. 

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Neues Patent der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH): Fester Zahnersatz trotz massiven Knochenschwunds

Veröffentlicht am 28.10.2018

MHH-Zahnklinik entwickelt funktionsstabiles Gerüstimplantat 

Einer von 21 Patienten, die mit dem neuen Gerüstimplantat versorgt wurden: Dr. Richard I. (Mitte) mit Professor Gellrich (links) wie Dr. Rahlf. Foto: MHH/Karin KaiserEiner von 21 Patienten, die mit dem neuen Gerüstimplantat versorgt wurden: Dr. Richard I. (Mitte) mit Professor Gellrich (links) wie Dr. Rahlf. Foto: MHH/Karin KaiserFeste und funktionstüchtige Zähne bedeuten Lebensqualität. Problemlos sprechen und singen, genussvoll essen und schmecken, lachen und attraktiv aussehen – ohne Zähne ist das alles nicht möglich. Wenn Zähne verloren gehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten sie zu ersetzen. Ein Beispiel sind Implantate. Doch festsitzender Zahnersatz kann nur geschaffen werden, wenn noch genügend Kieferknochen als Basis vorhanden ist. Ansonsten muss sich die Patientin oder der Patient zunächst einem monatelangen komplizierten Verfahren mit Knochenaufbau unterziehen.

An der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) setzen die Ärzte stattdessen auf eine neue Methode: Sie implantieren ein funktionsstabiles einteiliges Gerüst, in das der Zahnersatz gesetzt wird. „Mit diesem Verfahren können wir auch Patienten in scheinbar hoffnungslosen Situationen zu einem festen Gebiss verhelfen“, erklärt Professor Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich, Direktor der MKG-Klinik. Die Methode wurde patentiert, sie wird zurzeit nur in der MHH angeboten.

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Bakterien und Immunzellen: Gegenseitige Kontrolle im Zahnfleisch

Veröffentlicht am 16.01.2018

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der MHH und der Universität von Jerusalem: Bakterien und Immunzellen im Zahnfleisch halten sich gegenseitig in Schach

Anneke Wilharm und Professor Dr. Immo Prinz mit einer zellenfärbenden Substanz
(Foto: MHH/Kaiser)Anneke Wilharm und Professor Dr. Immo Prinz mit einer zellenfärbenden Substanz (Foto: MHH/Kaiser)Erfolgreiche deutsch-israelische Forschungskooperation: Die Arbeitsgruppen von Professor Dr. Immo Prinz vom Institut für Immunologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Professor Dr. Avi-Hai Hovav von der Universität von Jerusalem in Israel untersuchten die Wechselwirkungen von Bakterien und Immunzellen im Zahnfleisch von Mäusen.

Sie fanden heraus, dass bestimmte Immunzellen (gamma-delta T-Zellen) zahlreich im Zahnfleisch an der Grenze zum bakteriellen Biofilm, in dem Bakterien leben, vorhanden sind. Sie sind also im Kontakt mit hunderten von Bakterienarten auf den Zähnen, die – wenn ihre Zusammensetzung im Gleichgewicht ist – beispielsweise vor Parodontose schützen. „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die gamma-delta T-Zellen und die Bakterien im Zahnfleisch sich gegenseitig in Schach halten“, erklärt Professor Prinz. 

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